Seit zwei Jahren hat sich in Deutschland als Reaktion auf den anhaltenden Genozid in Gaza und die israelische Besatzung eine starke palästinasolidarische Bewegung gebildet. Diese ist immenser staatlicher Repression und medialer Hetze ausgesetzt. Seit mehreren Monaten findet ein Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung und Berichterstattung über Palästina und Israel statt. Auch die Bundesregierung hat ihre Sprache und Außenpolitik teilweise angepasst. Auf dem Podium diskutieren verschiedene Aktivist*innen über die richtige Balance zwischen dem Festhalten an wichtigen Standpunkten und dem Ausweiten der Bewegung. Welche Fallstricke gibt es, welche Möglichkeiten bieten sich uns?
