„Wir werden euch nicht helfen können“ – Aufrüstung auch im Gesundheitswesen?

Unter dem Deckmantel des
„Katastrophenschutzes“ werden
zivil-militärische Kooperationen im
Gesundheitswesen gerade massiv
ausgebaut. Parallel soll der Zugriff auf
gesellschaftliche Versorgungsstrukturen
„im Ernstfall“ gesetzlich verankert
werden. So werden die ohnehin knappen
Ressourcen der Daseinsvorsorge
militärischen Zwecken unterstellt & es
wird deutlich: Die Militarisierung ist
langsam, aber sicher ins alltägliche
Leben vorgedrungen. Was bedeutet das
konkret fürs Gesundheitswesen? Und wie
können wir dem Aufrüstungswahn
entgegenwirken?