Wie die Wirtschaftswissenschaften das Sytem stabiler und gerechter rechnen als es ist

Wirtschaftstheorien, die sowohl in der Lehre als auch in Politik und
Politikberatung weit verbreitet sind, gehen von vollkommener
Konkurrenz auf Märkten, vollständigen Informationen und Märkten im
„Gleichgewicht“ aus. Solche Annahmen klingen kompliziert, hinter ihnen
verbergen sich jedoch oft unlogische Denkkonstrukte die unregulierten
Kapitalismus besser machen, als er ist. In unserem Vortrag erklären
wir neoliberale/neoklassische Theorie, kritisieren diese, beleuchten
ihre Entstehung und verweisen auf Alternativen. Vor allem die Frage,
wie diese Theorien so dominant werden konnten soll am Ende diskutiert
werden.