Noch immer arbeiten Frauen meist prekär
und schlecht bezahlt. Das zwingt sie in
ein Eheverhältnis, in welchem sie die
Rolle als Mutter und Hausfrau einnehmen
müssen. Ihre ökonomische Unterdrückung
als Arbeiterin und die Abhängigkeit von
einem*einer Ehepartner*in bezeichnen wir
als eine doppelte Unterdrückung. Was es
genau damit auf sich hat, wer von dieser
Unterdrückung profitiert und wie wir
gemeinsam für die tatsächliche
Gleichstellung der Geschlechter kämpfen
können, möchten wir euch in dieser
Veranstaltung darlegen und gemeinsam
darüber mit euch diskutieren.
